START 2000 Plus in der Presse
Technikbegeisterten Nachwuchs schon früh fördern - Faszination wecken: Spende der Firma Gustav Eirich ermöglicht Anschaffung von "Tecboxen" für Wimpina-Grundschule
Um bei Kindern frühzeitig das Interesse für technische Berufe zu wecken, wurden spezielle Experimentierkoffer für die Klassenstufen eins bis vier entwickelt. Die Hochschule Heilbronn hat mit dem Verein "Faszination Technik" in Kooperation mit dem Arbeitgeberverband Südwestmetall und weiteren Partnern die Technikboxen (Tecboxen) konzipiert. mehr
Südwestmetall steigt 2012 bei Wissenswerkstatt ein - Arbeitgeberverband wird Partner – Monika Martin ist neue Mitarbeiterin
Die Wissenswerkstatt Friedrichshafen hat mit Beginn des neuen Jahres einen wichtigen neuen Partner bekommen: Der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg – Südwestmetall hat mit der Wissenswerkstatt eine mehrjährige enge Zusammenarbeit vereinbart. mehr
"Ein Netzwerk für die Schüler" - Die Lauchheim Deutschorden-Schule schließt eine Bildungspartnerschaft mit acht Unternehmen ab
Unter dem Motto "Miteinander sind wir stark" geht die Deutschorden-Schule Lauchheim mit acht Einrichtungen eine Bildungspartnerschaft ein. Der Nutzen auf beiden Seiten wurde mit zahlreichen Gästen in der Deutschorden-Schule gefeiert. mehr
Der Forschergeist ist schon da - Wie die Kinder vom Kinderhaus Kunterbunt beim Projekt TECHNOlino naturwissenschaftlich forschen
Naturwissenschaftliche und technische Fragen sind bei Vorschulkindern in rauen Mengen vorhanden. Was häufig fehlt, sind die Räume und geschulte Fachkräfte, um diesen Fragen nachzugehen. Das Kinderhaus Kunterbund in Eisenbach zeigt, wie es mit seinen Kindern im Projekt TECHNOlino spielend Technik, Naturwissenschaft und Mathematik erkundet. mehr
Zweite Runde für Nachwuchstechniker
22 Neuntklässler der Realschule in Kressbronn wurden gestern in der Junior-Ingenieur-Akademie begrüßt. „Meine Freude ist sehr groß, dass die jetzige Gruppe im Vergleich zum Vorjahr sogar noch angewachsen ist“, sagte Schulleiter Reinhard Großmüller bei der Auftaktveranstaltung. mehr
Familienbewusstsein vom Grill? BBQ und familyNET beraten und begleiten Unternehmen in die Familienfreundlichkeit
Vielen Unternehmen ist längst klar, dass es immer schwieriger wird, qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden, wenn diese ihre Tätigkeit im Betrieb nicht mit ihrem familiären Verantwortungen vereinbaren können. Das betrifft längst nicht mehr nur Frauen mit (kleinen) Kindern, sondern auch immer mehr Väter und es betrifft in immer größerem Maße Männer und Frauen, die sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen. mehr
Besonderen Einsatz belohnt - Im Jubez wurde der siebte Karlsruher Kinderfreundlichkeitspreis verliehen
Bereits zum siebten mal ist er nun vergeben worden, der Karlsruher Kinderfreundlichkeitspreis, der Einzelpersonen, Initiativen oder Unternehmen auszeichnet, die sich in besonderer Art und Weise für Kinder und Familien in der Fächerstadt einsetzen. mehr
Markt der Möglichkeiten in Leinzell - Bildungspartner stellen in der Werkrealschule Leintal ihre Ausbildungsberufe vor
Am 13. Oktober fand die erste Ausbildungsplatzmesse an der Werkrealschule Leintal statt. Sieben Bildungspartner stellten sich und ihre Möglichkeiten vor. mehr
Katalog der Möglichkeiten - Neue Broschüre vom Unternehmensnetzwerk "familyNET"
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat ein Zuhause: Ostwürttemberg! Das vom Arbeitgeberverband Südwestmetall getragene Unternehmensnetzwerk familyNET hat in Kooperation mit dem Regionalen Bündnis für Familie Ostwürttemberg einen Katalog mit guten Beispielen ostwürttembergischer Unternehmen und Kommunen an Landrat Klaus Pavel übergeben. mehr
Bund: Schule und Wirtschaft sind ein Paar - Bad Schussenrieder Bildungspartnerschaft soll Drümmelbergschülern zugutekommen
Im Grunde, findet Ludwig Ritter, sei das wie in einer Beziehung. Die Drümmelbergschule, so der Rektor, habe ja schon längere Zeit durch Schulpraktika Bande mit den Betrieben in Bad Schussenried geknüpft: „Das ist wie bei einem Paar, das 20 Jahre zusammengelebt hat – und jetzt geht man zum Standesamt und macht das Ganze ordentlich mit Brief und Siegel.“ mehr